• Mannschaftsfoto DFB Frauen-Nationalmannschaft

    Making Of Audio Slideshow zum Fotoshooting des neuen Mannschaftsfotos der DFB Frauen-Nationalmannschaft.

    Im Januar waren wir zu einem zweitägigen Fotoshooting mit der DFB Frauen-Nationalmannschaft im Düsseldorfer Hilton Hotel. Das zweiminütige Video gibt hier ein paar Eindrücke zum Fotoshooting für das Mannschaftsfoto mit den Nationalspielerinnen wieder.

    An diesen zwei Tagen haben auch die neuen Fotos für den DFB-Fanshop und die Spielerinnenportraits für die Panini-Karten fotografiert.

  • Ein Dorf in unserer Zeit – Audio Slideshow

    Zu meinem Buch “Ein Dorf in unserer Zeit” gibt es hier jetzt auch noch eine 6minütige Audio Slideshow – Viel Spaß beim Anschauen und Zuhören!

    Es ist eine Schönheit, die am Ufer liegt. Das warme Rot der Backsteinhäuser, das kräftige Grün der Wiesen, die weißen Rinder, die am Flussufer grasen, ergeben ein idyllisches Bild. Genau solch ein hinreißendes Motiv würde man sich aussuchen, um das ideale Dorf zu illustrieren,
    Karthane heißt das Flüsschen, als sei es eine antike Tragödin, dabei mumelt es nur eilig durch die Wiesen in Richtung Elbe. Die Schönheit ist Klein Lüben, ein Ortsteil von Bad Wilsnack im Nordwesten Brandenburgs. Gelegen so ungefähr in der Mitte der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin, in der Prignitz, unweit der Mündung der Havel in die Elbe. Das ganze Gebiet um Bad Wilsnack ist Teil des “Bioshärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg”, mit anderen Worten: hier ist es richtig schön, und das kilomenterweit, denn das Land ist flach, sandig, übersichtlich.

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    Buch “Ein Dorf in unserer Zeit”

  • Audio Slideshow Businessfotografie

    In dieser Audio-Slideshow zeige ich ein paar der Ergebnisse eines Shootings in der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei aclanz. Die Kanzlei aclanz betreut Mandate vor allem im Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Steuer- und Wirtschaftsstrafrecht. Dabei vertritt aclanz die Interessen seiner Mandanten vor Gericht, in Schiedsverfahren, bei Wirtschaftsmediationen und betrieblichen Einigungsstellen.
    Wir haben in der Kanzlei verschiedene Businessportraits in unterschiedlichen Einstellungen fotografiert sowie einige Interieur-Aufnahmen gemacht. Um letztere etwas lebendiger und atmosphärischer zu gestalten, haben wir mit viel Bewegungsunschärfen gearbeitet. Die Fotos sollen für die Homepage der Kanzlei sowie für Printmedien zu Werbezwecken verwendet werden.

  • SedCard-Shooting mit Alexandra

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    Fotoshooting für Sedcard-Fotos mit Model Alexandra aus Wiesbaden hatten wir vergangene Woche im Alten Hallenbad Friedberg. Es ist immer wieder klasse, in diesem historischen Gemäuer zu fotografieren. Auch diese Mal entdeckten wir wieder neue Blickwinkel, um unser Model interessant in Szene zu setzen.

    Wie immer hatte ich Unterstützung im bewährten Team mit Visagistin Christiane und Assistent Mario.

    Das alte Hallenbad ist ein durch und durch kaltes Gebäude, so dass wir wieder gelegentlich zum Aufwärmen nach draußen gehen mußten. Unser Model hat trotz, teilweise leichter Bekleidung, gut und geduldig durchgehalten.

    Nach dem Shooting gab es dann was zum Aufwärmen im nahegelegenen Stadtcafe.

  • Bürgermeister in Deutschland

    Dr. Petra Roth, Oberbürgermeisterin Frankfurt am Main

    Dr. Petra Roth, Oberbürgermeisterin Frankfurt am Main
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    Bürgermeister deutscher Großstädte habe ich in den letzen Jahren einige fotografiert. In der untenstehenden Galerie gibt es eine Auswahl davon anzuschauen. Bei allen Shootings war unser Augenmerk stets darauf gerichtet, möglichst eine Location zu finden, in der der Bürgermeister bisher noch nicht fotografiert wurde. Alle Arbeiten sind in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Schibblock aus Bad Soden entstanden.

  • Bethanien Fotoausstellung 50 Jahre – 50 Köpfe

    Die Bethanien Kinder- und Jugenddörfer sagen folgendes zu diesem Projekt: “Mit dieser Ausstellung möchten wir, die Bethanien Kinder- und Jugenddörfer, vor allem eins tun: die zu Wort kommen lassen, für die die Kinderdörfer seit mehr als 50 Jahren da sind.”

    “Immer wieder werden wir in den Kinderdörfern gefragt: „Was wird denn aus den Kindern, wenn sie das Kinderdorf verlassen?“ Wieder andere fragen uns: “Seid ihr denn erfolgreich in Eurer Arbeit? Bringt das wirklich etwas?“

    Es stellt sich die Frage, was ist Erfolg? Die gute Note in der Schule? Ein Ausbildungsplatz, ein Arbeitsplatz? Ist die Frage nach Erfolg eigentlich die richtige Frage? Müssen wir nicht vielmehr mit dem Leben selber antworten? Und können diese Antworten nicht die Betroffenen mit ihrem Zeugnis viel besser, ehrlicher und authentischer geben? 

    Aus diesem Grund kommen in unserer Ausstellung die ehemaligen Kinder und Jugendlichen vor. Im Rückblick auf die vergangenen 50 Jahre hat der Frankfurter Fotograf Uwe Nölke im Auftrag der Bethanien Kinderdörfer mit Ehemaligen aus allen Jahrgängen und Altersschichten Gespräche geführt und mit Ihnen zusammen aussagekräftige Portraits geschaffen. Mit ihrem Namen, ihrem Alter zum Zeitpunkt des Portraits (2005), ihrem Beruf, ihrem Bildnis und einem wichtigen Kernsatz stellt sich jede und jeder einzelne der 50 Ehemaligen vor. Das kleinere Foto zeigt ein Bild aus der Zeit, in der das Kind im Kinderdorf gelebt hat. Es weist auf die Vergangenheit hin, die allen dargestellten Biografien gemeinsam ist: diese 50 heute erwachsenen Menschen verbrachten eine mehr oder weniger lange Zeit, einen wichtigen Abschnitt ihrer Kindheit in einem unserer Bethanien Kinderdörfer.

    In wenigen Eindrücken zeigt jede/jeder Portraitierte zunächst das eigene Leben heute, dann aber auch die je eigene, ganz persönliche Verbindung zum Kinderdorf. Es geht nicht daraus hervor, wann oder warum er oder sie ins Kinderdorf gekommen ist und wie lange er oder sie im Kinderdorf war. Es geht um die Bedeutung eines Lebensabschnitts, der nur ansatzweise und schlaglichtartig beleuchtet werden kann. Der Betrachter bleibt mit den fehlenden Teilen alleine. So wie wir vom anderen immer nur einen Teil wissen, sehen und verstehen können. 

    Wir zeigen diese Bilder, damit die Menschen im Vordergrund stehen, für die das Bethanien Kinderdorf da war und da sein möchte.

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